Welcher Wasserkocher: Edelstahl, Plastik oder Metall?

Wer sich von seinem alten Wasserkessel trennen will oder muss, interessiert sich vielleicht auch für andere Varianten, wie man schnell und energiesparend Tee- oder Kochwasser kocht. Ein Wasserkocher Test allein kann dabei manchmal nicht weiterhelfen, denn es sind die eigenen Vorlieben sowie die Vor- und Nachteile der Wasserkocher Arten gefragt.

Der elektrische Wasserkocher steht schon in vielen Haushalten und lässt den Flötenkessel langsam ein wenig antiquarisch aussehen. Wer nicht allzu sehr an diesem Utensil hängt und sich für einen elektrischen Wasserkocher entscheidet, kann einfach und sparsam heißes Wasser zubereiten. Diesen praktischen Küchenhelfer gibt es in verschiedenen Ausführungen und Materialien.

 

Die Vorteile des Plastik Wasserkochers

Der Wasserkocher aus Plastik hat ein geringes Eigengewicht, was für ältere Menschen sicher interessant ist. Die Hände sind meist nicht mehr so kräftig und der Umgang mit kochendem Wasser ja nicht ungefährlich. Da das Plastikgehäuse sich nicht so stark aufheizt, kann man bei diesem Kocher auch einmal einen Topflappen und die zweite Hand zu Hilfe nehmen. Das Material ist auch bei Urlaubern beliebt. Wer mit dem Rucksack unterwegs ist, trägt nicht gerne unnötig schwer, möchte sich aber auf dem Campingplatz sein Kaffeewasser selber kochen.

 

Metall Wasserkocher sind heiß und schwer

Wenn das Gehäuse des Wasserkochers aus Metall ist, ist er natürlich etwas schwerer und anfassen sollte man ihn im Betrieb auch nicht. Metall heizt sich bedeutend stärker auf als Plastik, das liegt einfach in seiner Natur. Aber es gibt ummantelte Metallkocher, die dadurch eine relativ kühle Außenhaut behalten. Und Griff und Deckel sind immer aus Kunststoff, damit die sichere Handhabung gewährleistet ist.

 

Edelstahlwasserkocher wirken hochwertig

Ein Edelstahlwasserkocher ist im Grunde dem Kocher aus Metall ähnlich. Er wird so heiß, dass man ihn besser nicht am Gehäuse berührt, wenn das Wasser fertig ist, und er wiegt natürlich auch mehr als der Plastikkocher. Aber das hochwertige Metall bürgt dafür auch für Qualität. Es können beim Kochen keine Schadstoffe freigesetzt werden, wie das bei billigen Wasserkochern aus Plastik oder Metall manchmal möglich ist.

 

Die eigenen Vorlieben spielen bei der Wahl eine wichtige Rolle

Zu allen Materialien ist es wichtig, zu sagen, dass sie alle geeignet sind, um unser Wasser schnell und zuverlässig zu kochen. Es gibt natürlich Preisunterschiede. Da muss man selber wissen, wie viel man ausgeben möchte. Der Wasserkocher aus Kunststoff muss auch nicht unbedingt der Billigste sein. Weiterhin sind Volumen des Kochers sowie Form und Farbe eine Überlegung vor dem Kauf wert. Vielleicht passt der Edelstahlkocher einfach am besten zu den Küchenmöbeln oder er soll blau sein, und den gibt es nur aus Plastik.

Der wichtigste Aspekt vor einem Kauf sollte die geprüfte Sicherheit des Wasserkochers sein. Hat er einen Überhitzungsschutz, stellt er sich also automatisch ab? Ist das Heizelement abgedeckt und sind Griff und Deckel stabil und gut zu handhaben?

Da das Angebot an Wasserkochern sehr groß ist, kann die Entscheidung beim Kauf schon schwer sein. Unsere Wasserkocher Testberichte helfen Ihnen bei der Wahl des geeigneten Gerätes.